Ziele

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Im Projekt REGIOBRANDING wurde erprobt, wie die Identität der Landschaft in den Köpfen der Bürger und im Außenbild einer Stadt-Land-Region verankert und lebendig gehalten werden kann. Dazu wurden die Kulturlandschaften der Untersuchungsregionen und ihre Qualitäten herausgearbeitet, um daraus innovative Projektideen abzuleiten. Die modellhafte Umsetzung der Ideen zeigte Wege auf, wie das regionale Selbstverständnis gestärkt und für eine Kommunikation nach innen und außen eingesetzt werden kann.

Um das Projektziel zu erreichen, wurden im Rahmen des Vorhabens drei Zielbündel bearbeitet:

Zielbündel Information:

Als Grundlage für Innovations-/ Lernprozesse und für das geplante Kulturlandschafts-Branding wurde umfangreiches Wissen über die Projektregionen erhoben bzw. zusammengetragen und ergänzt. Dazu wurden verschiedene Methoden der Wissenserhebung eingesetzt, wie z.B. räumliche Datenanalysen, Kartierungen und Prospektionen, Interviews, Haushaltsbefragungen, Arbeiten mit Metaphern & Bildern, Kooperation und Netzwerkbildung.

Zielbündel Innovationslernen:

Der Innovationsbegriff ist im Rahmen des Projekts bewusst breit gefasst, geht über technische Innovationen hinaus und schließt ausdrücklich auch soziale und Umwelt-Innovationen ein. Ziel und Aufgabe der Innovationsgruppe war die Identifizierung von regions- und kontextspezifischen nachhaltigen Innovationspotenzialen.

Zielbündel Branding:

Im Projekt wurde unter Kulturlandschafts-Branding die Bildung von Raumsichten, Praktiken und Landmarken verstanden, die darauf abzielen, dass die Regionen neue Entwicklungswege und organisatorische Änderungen vollziehen und damit auch eine regionale Identität aufbauen können.

Zur Erreichung der Ziele wurde das Projekt in Bearbeitungsphasen und Teilprojekte aufgeteilt, an denen jeweils mehrere Partner aus Wissenschaft und Praxis beteiligt waren.